Mittwoch, 4. Januar 2012
Kalenderwechsel - Calendar of events
Heute wird es endlich ausgemustert: mein Kalenderbuch 2011. Ich gehöre noch zu denjenigen, die ein echtes Kalenderbuch führen. Ich sage ja nicht, dass ich nicht schon öfter knapp davor war, auf die allseits beliebten elektronischen Assistenten umzusteigen. Aber aber aber - nein. Mein Kalenderbuch bleibt. In der ersten Januarwoche setze ich mich dann mit meinem alten und neuen Buch zusammen und übertrage Geburtstage, Termine, Adressen, Telefonnummern und Vorhaben. Gleichzeitig erinnere ich mich mit jeder Seite, die ich umblättere an die Ereignisse, die dort vermerkt sind. Eine schöne Aufgabe, die mir die Elektronik glaube ich so nicht bieten kann. Oder was meint ihr? Elektronik oder handgeschriebenes Buch? Was benutzt ihr?
Today is the day when my old calender book of 2011 has to trade places with the new one of 2012. I admit it I am not using any electronic devices to keep track of my appointments, birthdays, events, telephone numbers and projects. I am using a book. A real book as you can see in the picture. Not that I wasn't tempted once in a while to get myself some help from an electronic assistant. I know a lot of my friends use them but I don't. At the beginning of every new year I sit down with my old book and the new one and transfer birthdays, telephone numbers, etc. A very nice task I find because this way I kind of live through everything that has happened in the year past, good or not so good. Something an electronic device could not do really. So what are you using? Electronic or good old paper and ink? Do let me know.
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Dienstag, 3. Januar 2012
Hovawart
Wollt ihr mal sehen, was ich vor Weihnachten für einen Kunden als Geschenk an seine Tochter malen durfte? Einen Hovawart als Aquarell. Wenn ihr mehr von meinen Bildern sehen möchtet, besucht mich doch mal auf www.galerie-morgenstern.de. Ich würde mich freuen.
Would you like to see what I painted for a customer before Christmas as a present to his daughter? A watercolour of a Hovawart. If you'd like to see more of my watercolours please visit me on www.galerie-morgenstern.de. See you there.
Mittwoch, 28. Dezember 2011
Mein Weihnachtsfest - My Christmas Celebration
Gerne möchte ich Euch ein paar Eindrücke meines Weihnachtsfestes zeigen. Ich hoffe, dass auch ihr ein wunderbares Weihnachtsfest hattet und euch auf das Neue Jahr freut.
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| Der schönste Weihnachtsbaum überhaupt (finden meine Kinder) steht bei ihrer Oma. |
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| Der Stollen wurde mir von einer Freundin gebacken, da ich am dritten Advent aus Zeitmangel immer noch keinen hatte. Vielen vielen Dank liebe Berit. |
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| Der beste Teil unseres Weihnachtsmenüs. |
| Das witzigste und beste Geschenk überhaupt. Vielen Dank an "the one M". |
Sonntag, 25. Dezember 2011
Fröhliche Weihnachten - Merry Christmas
Ich wünsche Euch allen wundervolle Weihnachtstage und einen herrlichen Jahresanfang.
Merry Christmas and a wonderful New Year to you all.
Freitag, 16. Dezember 2011
"Weihnachtsstern" als Aquarell
Eigentlich wollte ich Euch schon die ganze Zeit von meinen Weihnachtsvorbereitungen berichten. Da diese aber noch nicht wirklich stattgefunden haben, gibt es hier auch noch nichts zu sehen. Ich wollte Plätzchen backen, Stollen backen, Weihnachtskarten schreiben, Geschenke besorgen, Geschenke einpacken, Weihnachtsmenü überlegen, Adventskaffee veranstalten usw. usw. Nix wars. Bis jetzt. Aber damit es wenigstens irgendetwas Weihnachtliches hier zu sehen gibt, zeige ich Euch, was wir im Malkreis diese Woche gemalt haben. Weihnachtssterne waren angesagt, und hier sind zwei Beispiele dafür.
P.S.: Heute Abend will ich noch backen. Drückt mir die Daumen, dass es klappt. Dann kann ich euch schöne Fotos und ein Rezept dazu zeigen.
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Mittwoch, 7. Dezember 2011
Malabend - Painting Session
Today I would like to show you some photos of an evening of painting and fun. I had a group of 10 women over and showed them how to use a brush and paint. On the second evening we painted Christmas trees so that they can now paint their own Christmas cards. I think everybody found a tree design they particularly liked. If you feel like trying to paint with watercolours, either by yourself or in a group, just send me an email and I will let you know the details. I had a lot of fun and I hope all participants did too. As always if you find yourself in one of the photos and you don't want to be published here please let me know and I will remove the photo.
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| Bei selbstgebackenen Brötchen und einem Gläschen Sekt ließ es sich gut malen. |
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Donnerstag, 1. Dezember 2011
Brotzeit
Ich habe euch ja schon einmal erzählt, dass ich gerne backe. Besonders gerne Hefeteig. Ich liebe den Geruch von Hefe im Naturzustand und ich liebe den Duft, der durchs ganze Haus zieht beim Backen. Dazu kommt, dass ich immer dann backe, wenn mir die Zeit davonläuft. Das heißt, wenn ich 4 Hände bräuchte und einen Tag, der 36 Stunden lang ist. So wie im Moment. Den Weihnachtsstollen habe ich noch nicht gebacken und Plätzchen auch noch nicht.
Ich male Kugeln, Kugeln, Kugeln.
Am kommenden Wochenende ist die alljährliche Advents-Ausstellung auf Burg Ludwigstein und am Samstag eine Local Colours Ausstellung im Holbornschen Haus. Angemeldet bin ich bei beiden. Da ich mich aber (noch) nicht zweiteilen kann, hat sich mein Sohn bereit erklärt, mich im Holbornschen Haus zu vertreten. Hier findet ihr Fotos und Infos zu Burg Ludwigstein und hier für die Local Colours Ausstellung.
Aber zurück zum Backen. Dieses Mal ist es Brot. Ich habe schon etliche Rezepte und Anweisungen im Netz und in Zeitschriften für dieses spezielle Brot gefunden und habe es schon öfter gebacken. Festgestellt habe ich, dass es garnicht so sehr auf das Teigrezept ankommt (ich benutze einfach den Brotteig, den ich immer verwende) sondern auf die Tatsache, dass das Brot in einem gußeisernen Topf gebacken wird. Und so gehts. Einen Hefebrotteig herstellen, ob mit Trockenhefe oder frischer Hefe ist egal, und über Nacht im Kühlschrank abgedeckt gehen lassen. Am nächsten Tag den Teig noch einmal durchkneten und auf ein Stück Backpapier in eine Schüssel legen. Mit geölter Klarsichtfolie abdecken (geölte Seite in auf den Teig) und nochmal ca. 2 Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen. Dann einen gußeisernen Topf mit Deckel in den Backofen stellen, unterste Schiene und auf 250°C aufheizen (mit Topf und Deckel). Sobald die 250 Grad erreicht sind, den Topf aus dem Ofen holen (Achtung! Sehr sehr heiß!) und den Deckel abheben. Die Klarsichtfolie vom gegangenen Hefestück entfernen, den Teig mit Mehl bestreuen und kreuzweise einschneiden. Dann den Teig mitsamt Backpapier in den heißen Topf setzen (Wieder aufgepaßt, der Topf ist immer noch ziemlich heiß!). Deckel drauf und zurück in den Backofen. 30 Minuten bei 250°C backen. Deckel vom Topf nehmen und noch einmal ca. 15 Minuten bei 220°C backen. Wenn das Brot eine schöne Farbe angenommen hat, Topf aus dem Ofen, Brot aus dem Topf und abkühlen lassen. Und so sieht es dann aus.
Ich male Kugeln, Kugeln, Kugeln.
Am kommenden Wochenende ist die alljährliche Advents-Ausstellung auf Burg Ludwigstein und am Samstag eine Local Colours Ausstellung im Holbornschen Haus. Angemeldet bin ich bei beiden. Da ich mich aber (noch) nicht zweiteilen kann, hat sich mein Sohn bereit erklärt, mich im Holbornschen Haus zu vertreten. Hier findet ihr Fotos und Infos zu Burg Ludwigstein und hier für die Local Colours Ausstellung.
Aber zurück zum Backen. Dieses Mal ist es Brot. Ich habe schon etliche Rezepte und Anweisungen im Netz und in Zeitschriften für dieses spezielle Brot gefunden und habe es schon öfter gebacken. Festgestellt habe ich, dass es garnicht so sehr auf das Teigrezept ankommt (ich benutze einfach den Brotteig, den ich immer verwende) sondern auf die Tatsache, dass das Brot in einem gußeisernen Topf gebacken wird. Und so gehts. Einen Hefebrotteig herstellen, ob mit Trockenhefe oder frischer Hefe ist egal, und über Nacht im Kühlschrank abgedeckt gehen lassen. Am nächsten Tag den Teig noch einmal durchkneten und auf ein Stück Backpapier in eine Schüssel legen. Mit geölter Klarsichtfolie abdecken (geölte Seite in auf den Teig) und nochmal ca. 2 Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen. Dann einen gußeisernen Topf mit Deckel in den Backofen stellen, unterste Schiene und auf 250°C aufheizen (mit Topf und Deckel). Sobald die 250 Grad erreicht sind, den Topf aus dem Ofen holen (Achtung! Sehr sehr heiß!) und den Deckel abheben. Die Klarsichtfolie vom gegangenen Hefestück entfernen, den Teig mit Mehl bestreuen und kreuzweise einschneiden. Dann den Teig mitsamt Backpapier in den heißen Topf setzen (Wieder aufgepaßt, der Topf ist immer noch ziemlich heiß!). Deckel drauf und zurück in den Backofen. 30 Minuten bei 250°C backen. Deckel vom Topf nehmen und noch einmal ca. 15 Minuten bei 220°C backen. Wenn das Brot eine schöne Farbe angenommen hat, Topf aus dem Ofen, Brot aus dem Topf und abkühlen lassen. Und so sieht es dann aus.
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